Reiten tut Körper und Seele gut

Das bekräftigt Dr. Martina Melzer in einem Beitrag in der Zeitschrift Apotheken-Umschau. So werden z.B. fast alle Muskelgruppen beim reitenden Menschen beansprucht. Fragen Sie mal jemanden, der das erste Mal geritten ist, welche Muskeln sie oder er am nächsten Tag am meisten spürt …. Und auch ich kann mich errinnern, wie anstrengend es sogar war, einen kompletten Springparcour zu absolvieren. Ich war meistens mehr außer Atem als das Pferd.

Aber auch bei einem gemütlichen Ausritt wird der ganze Menschenkörper beansprucht, denn das permanete Mitgehen mit der Bewegung des Pferdes in den einzelnen Gangarten beansprucht ordentlich viele Muskeln, lockert sich aber auch gleichzeitig. Zudem ist reichlich Koordinierungsvermögen gefragt, um zusätzlich alle feinen Hilfen richtig dosiert und an der richtigen Stelle einzusetzen und auch noch das Gleichgewicht zu halten.

Reiten ist also alles andere als eine faule, träge Sache, auch wenn es für nicht-reitende Menschen so aussehen mag. Im Gegenteil, es hält Körper, Seele und Geist fit und gesund und baut Stress ab. Allein der Umgang mit den Pferden bei den täglichen Routinearbeiten rund um das Reiten ist geeignet, Stress und Spannungen abzubauen. Vorausgesetzt, der Mensch stresst sich und das Pferd nicht mit unnötigem Ergeiz oder anderen Dingen. Denn schließlich soll das Ganze doch Spaß machen und die Vorfreude auf das nächste Mal wecken.

Übrigens, auch jetzt im Winter muss die Witterung kein Hinderungsgrund sein, sich mit den Pferden zu beschäftigen und sich dabei sehr wohl zu fühlen.

Lesen Sie hier vollständigen Artikel von Frau Dr. Melzer.

 

 

Schreibe einen Kommentar

*